# Antimuslimischer Rassismus ist kein Kampfbegriff, sondern ein brauchbares Wort für ein reales Muster
In der SPD Neukölln wird über einen Begriff gestritten, als ginge es um eine Frage des guten Geschmacks. Martin Hikel soll den Ausdruck „antimuslimischer Rassismus“ konsequent vermieden haben. Güner Balcı ging noch weiter und nannte ihn einen „Kampfbegriff“, der Antisemitismus relativiere und Islamismus verniedliche. 1 2
Solche Sätze haben einen Vorteil: Sie klingen entschlossen. Ihr Nachteil ist, dass sie die Sache selbst schnell durch Lautstärke ersetzen. Denn bevor man einen Begriff verwirft, sollte man klären, was er bezeichnet, wozu er taugt und an welchem Punkt die Kritik an ihm wirklich trägt.
Der erste Einwand ist bekannt. Der Islam sei keine Rasse, also könne es auch keinen antimuslimischen Rassismus geben. Das klingt nach Präzision und ist oft nur die elegante Form, am Gegenstand vorbeizureden. Gemeint ist mit dem Begriff gerade nicht, dass eine Religion biologisiert werden müsste. Gemeint ist ein soziales Verfahren: Menschen werden als muslimisch gelesen und entlang dieser Zuschreibung behandelt, sortiert, misstrauisch beäugt oder benachteiligt, unabhängig davon, was sie tatsächlich glauben.
Genau so beschreibt es die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Große Anfrage im Bundestag. Betroffen sind Menschen, die für Muslime gehalten werden, nicht nur solche, die Muslime sind. 3 Oft reichen Name, Aussehen, Sprache, Kleidung, manchmal einfach nur die falsche Assoziation. Die Abwertung hängt dann nicht an Theologie, sondern an einer gesellschaftlichen Markierung. Darum ist der Begriff überhaupt nützlich. Er lenkt den Blick weg vom Innenleben einer Person und hin zu dem, was ihr von außen zugeschrieben und angetan wird.
Dass es dafür einen eigenen Begriff braucht, ist keine akademische Marotte. Ältere Ausdrücke wie „Islamophobie“ oder „Muslimfeindlichkeit“ benennen meist Haltungen, Ängste, Vorurteile. Sie sagen weniger über die Routinen, in denen solche Zuschreibungen wirksam werden, über Behördenblicke, institutionelle Schieflagen, soziale Sortierungen. Yasemin Shooman hat genau darauf hingewiesen: Wer nur über Feindseligkeit oder Furcht spricht, individualisiert ein Problem, das oft längst strukturell geworden ist. 4
Der Unterschied ist nicht klein. Er entscheidet darüber, ob man eine Diskriminierung als schlechte Laune einzelner Leute beschreibt oder als gesellschaftliches Muster.
Das wird besonders deutlich, wenn man nicht im Abstrakten bleibt. Ein Mann aus dem Nordirak spricht Kurdisch, trägt einen arabisch klingenden Namen, wird von seinem Gegenüber rasch in die Schublade „muslimisch“ einsortiert und erlebt Misstrauen oder Zurückweisung. Tatsächlich ist er Ezide, gehört also einer eigenständigen Religion an, die gerade nicht einfach im Islam aufgeht. Trotzdem trifft ihn die Abwertung. Nicht trotz, sondern wegen des Mechanismus, den der Begriff beschreibt.
Solche Fälle sind nicht konstruiert. In Materialien der Vielfalt-Mediathek wird ausdrücklich festgehalten, dass Jesid*innen in Deutschland teils als muslimisch wahrgenommen werden und genau deshalb antimuslimische Anfeindung erfahren. 5 Der Punkt ist so schlicht wie folgenreich: Der Begriff beschreibt keine religiöse Wahrheit, sondern eine gesellschaftliche Lesart. Er meint ein Markierungsmuster. Und dieses Muster kann auch Menschen treffen, die gar nicht muslimisch sind. 6
Wer an dieser Stelle sofort einwendet, damit werde Antisemitismus relativiert, überspringt einen Denkschritt. Zwei unterschiedliche Formen von Zuschreibung und Ausgrenzung schließen einander nicht aus. Das Benennen der einen nimmt der anderen nichts weg. Es gibt kein begriffliches Nullsummenspiel, bei dem jede zusätzliche Präzision automatisch eine bereits anerkannte Form von Menschenfeindlichkeit abschwächt.
Interessant ist eher, mit welcher Beharrlichkeit die Debatte dann auf die Formel zurückfällt: „Es gibt doch keine Rassen.“ Biologisch stimmt das, und gerade deshalb ist es als Einwand so oft unerquicklich. Denn der Satz ist banal richtig und politisch regelmäßig eine Nebelkerze. Die Jenaer Erklärung hat den Zusammenhang klarer gefasst als viele Debattenbeiträge: „Das Konzept der Rasse ist das Ergebnis von Rassismus und nicht dessen Voraussetzung.“ 7
Das ist der entscheidende Punkt. Rassismus wartet nicht auf eine gültige naturwissenschaftliche Taxonomie. Er produziert seine Gruppen selbst. Früher tat er das offen biologisch. Heute geschieht es häufig über Herkunft, Kultur, Werte, Lebensweise, Religion. Die alte Logik bleibt, nur die Verpackung wechselt. Wer also meint, das Wort „Rassismus“ dürfe nur dort vorkommen, wo jemand Schädel vermisst oder Blutlinien fantasiert, beschreibt nicht die Gegenwart, sondern höchstens ein veraltetes Museumsexponat ihrer Rechtfertigungen.
Darum ist auch der Einwand, der Begriff sei begrifflich unsauber, meist weniger klug, als er sich gibt. Sprache funktioniert nicht wie ein Tresor, in dem jedes Wort auf ewig an seiner ersten Wörtlichkeit festgekettet bleibt. Wir sagen Sonnenaufgang, ohne damit ein astronomisches Weltbild zu verteidigen. Und wir sprechen von Rassismus, obwohl seine heutigen Formen oft ohne offene Rassenlehre auskommen. Das macht den Begriff nicht falsch. Es zeigt nur, dass sich gesellschaftliche Praktiken weiterentwickeln, ohne deshalb harmloser zu werden.
Die Forschung spricht hier seit langem auch von Kulturrassismus, also von einem „Rassismus ohne Rassen“. 8 Gemeint ist eine Abwertung, die nicht mehr primär mit Biologie operiert, sondern mit der Behauptung, bestimmte kulturelle oder religiöse Merkmale seien quasi wesenshaft, unveränderlich, defizitär oder unvereinbar mit der Mehrheitsgesellschaft. Man muss das nicht mögen. Aber man muss zur Kenntnis nehmen, dass genau so gegenwärtige Ausgrenzung häufig funktioniert.
An diesem Punkt kippt die Debatte gern in ein vertrautes Missverständnis. So wie manche Leute meinen, „Evolution sei ja auch nur eine Theorie“, weil sie das Alltagsverständnis von Vermutung in die Wissenschaft hineinschmuggeln, wird auch „antimuslimischer Rassismus“ oft absichtlich auf eine falsche Lesart reduziert. 9 Dann heißt es plötzlich, der Begriff solle jede Kritik am Islam moralisch sperren oder Islamismus semantisch unsichtbar machen. Doch das steht in der Definition nicht drin. Es ist eine Unterstellung, die den Begriff diskreditieren soll, indem sie ihm etwas anhängt, was er analytisch gar nicht behauptet.
Gerade deshalb wäre es töricht, ihn den Lautesten zu überlassen. Weder denen, die ihn als moralische Allzweckwaffe verwenden, noch denen, die schon seine bloße Existenz als ideologischen Übergriff behandeln. Ein brauchbarer Begriff wird nicht dadurch unbrauchbar, dass er missbraucht werden kann. Sonst müsste man die politische Sprache fast vollständig räumen.
Und hier liegt der faire Kern der Kritik, den man nicht wegwischen sollte. Natürlich lassen sich solche Begriffe instrumentalisieren. Natürlich können sie Debatten verkürzen, Kritik immunisieren, als Schutzschild in identitätspolitischen oder islamistischen Kontexten dienen. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat selbst darauf hingewiesen, dass antimuslimischer Rassismus auch als Mobilisierungsthema islamistischer Akteure benutzt werden kann. 10 Das ist real. Aber es ist eben ein Argument für sorgfältige Verwendung, nicht für begriffliche Kapitulation.
Denn die entscheidende Unterscheidung ist weder besonders fein noch besonders schwer. Ideen, Lehren, Religionen, Dogmen sind kritisierbar. Menschen wegen einer zugeschriebenen muslimischen Identität pauschal abzuwerten oder zu benachteiligen, ist etwas anderes. 11 12 Wer diese Differenz verwischt, verteidigt nicht die Freiheit der Kritik, sondern macht gesellschaftliche Realität unsichtbarer, weil plötzlich alles nur noch als Streit über Religion erscheint.
Auch der Vorwurf, das sei alles „zu akademisch“, gehört in diese Kategorie der bequemen Abwehr. Akademisch heißt in solchen Debatten oft bloß: Jemand versucht genauer zu sprechen, als es dem Streitbetrieb lieb ist. Doch Präzision ist hier keine Eitelkeit. Sie ist die Voraussetzung dafür, verschiedene Dinge nicht absichtlich durcheinanderzuwerfen. In einem Wortprotokoll des Berliner Abgeordnetenhauses wurde genau diese Gefahr benannt: Wenn Begriffe wie Rassismus, Diskriminierung oder Feindlichkeit unscharf oder beliebig benutzt werden, leidet am Ende ihre demokratische Funktion. 13
Das gilt allerdings in beide Richtungen. Zu weite Verwendung verwässert einen Begriff. Seine reflexhafte Verwerfung aus Lagerinstinkt tut es ebenfalls. Sobald „antimuslimischer Rassismus“ nur noch als Parole behandelt wird, entweder als Ausweis moralischer Korrektheit oder als Signal falscher Gesinnung, verliert der Ausdruck seine analytische Aufgabe. Dann dient er nicht mehr dem Verstehen, sondern nur noch dem Sortieren derer, die ihn benutzen oder verweigern.
Genau das wäre die dümmste Wendung dieser Debatte. Denn es gibt in Deutschland sehr real Menschen, die auf dem Wohnungsmarkt schlechtere Chancen haben, im Amt schneller unter Generalverdacht geraten oder im Alltag angepöbelt werden, weil sie als muslimisch gelesen werden, ob sie es nun sind oder nicht. Über dieses Muster kann man nicht ernsthaft sprechen, wenn man schon beim Wort in symbolische Grabenkämpfe ausweicht.
Vielleicht ist das der eigentliche Prüfstein. Wem nützt es, wenn der Begriff verschwindet? Sicher nicht den Betroffenen. Und wem nützt es, wenn aus ihm ein Parteimarker wird, ein Loyalitätstest, ein kleines Abzeichen im Kulturkampf? Meist ebenfalls nicht ihnen. Der Streit um Wörter ist nicht belanglos. Aber unerquicklich wird er dort, wo er die Wirklichkeit ersetzt, die er doch erst sichtbar machen sollte.
Darum sollte man den Begriff weder sakralisieren noch reflexhaft verwerfen. Man sollte ihn erklären, eingrenzen, gegen Missbrauch verteidigen und dort benutzen, wo er etwas beschreibt, das sonst wieder im Nebel der bequemeren Wörter verschwindet. Nicht mehr. Aber eben auch nicht weniger.
## FAQ
**Darf man den Islam kritisieren, ohne rassistisch zu sein?**
Ja. Religionskritik ist legitim. Der Begriff „antimuslimischer Rassismus“ zielt nicht auf die Kritik an Ideen, sondern auf die Abwertung und Benachteiligung von Menschen, die als muslimisch markiert werden. 14
**Warum heißt es Rassismus, wenn Islam keine Rasse ist?**
Weil Rassismus keine biologische Rassenlehre voraussetzt. Die Jenaer Erklärung formuliert es knapp: „Das Konzept der Rasse ist das Ergebnis von Rassismus und nicht dessen Voraussetzung.“ 15
**Was bedeutet konkret, als muslimisch wahrgenommen zu werden?**
Dass Menschen wegen Name, Aussehen, Sprache oder anderer Zuschreibungen für muslimisch gehalten und entsprechend behandelt werden, unabhängig von ihrem tatsächlichen Glauben. 16
**Können auch Nicht-Muslime betroffen sein?**
Ja. Etwa Jesid*innen, die in Deutschland als muslimisch gelesen werden und deswegen antimuslimische Anfeindung erfahren können. 17 18
**Relativiert der Begriff Antisemitismus?**
Nein, jedenfalls nicht automatisch. Er bezeichnet ein anderes Zuschreibungs- und Ausgrenzungsmuster. Die Benennung des einen Phänomens nimmt dem anderen weder begrifflich noch politisch etwas weg. 19 20
## Handoff-Hinweis
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- Süddeutsche Zeitung, „SPD-Bürgermeister in Neukölln Martin Hikel: Eklat erschüttert die Berliner SPD“, Berichterstattung zum innerparteilichen Streit in der Berliner SPD, 2025, https://www.sueddeutsche.de/politik/spd-berlin-eklat-martin-hikel-neukoelln-clan-kriminalitaet-li.3336352[↩]
- ZEIT Online / dpa, „Neuköllner Integrationsbeauftragte kritisiert die SPD“, Meldung zu Balcıs Kritik am Begriff, 2025, https://www.zeit.de/news/2025-11/12/neukoellner-integrationsbeauftragte-kritisiert-die-spd[↩]
- Deutscher Bundestag, „Große Anfrage: Antimuslimischer Rassismus und Diskriminierung von muslimischen und als muslimisch wahrgenommenen Menschen in Deutschland“, Definition des Phänomens über Zuschreibung statt tatsächlichen Glauben, 2020, https://dserver.bundestag.de/btd/19/170/1917069.pdf[↩]
- Bundeszentrale für politische Bildung, „Was ist antimuslimischer Rassismus?“, Begriffsgeschichte und Abgrenzung zu Islamophobie und Muslimfeindlichkeit, 2019, https://www.bpb.de/themen/infodienst/302514/was-ist-antimuslimischer-rassismus/[↩]
- Vielfalt-Mediathek, „JE-MU Magazin – Jesidisch-muslimische Begegnungen“, Materialhinweis auf antimuslimische Zuschreibungen gegenüber Jesid*innen, o. J., https://www.vielfalt-mediathek.de/material/je-mu-magazin-jesidisch-muslimische-begegnungen[↩]
- Deutscher Bundestag, „Große Anfrage: Antimuslimischer Rassismus und Diskriminierung von muslimischen und als muslimisch wahrgenommenen Menschen in Deutschland“, Standarddefinition zur Betroffenheit auch nichtmuslimischer Personen, 2020, https://dserver.bundestag.de/btd/19/170/1917069.pdf[↩]
- Friedrich-Schiller-Universität Jena, „Jenaer Erklärung – Das Konzept der Rasse ist das Ergebnis von Rassismus und nicht dessen Voraussetzung“, Stellungnahme zur wissenschaftlichen Unhaltbarkeit des Rassebegriffs und zu moderner Rassismusforschung, 2019, https://www.uni-jena.de/unijenamedia/60675/jenaer-erklaerung.pdf[↩]
- Universität Heidelberg, „Glossar: Kulturrassismus“, Erläuterung des Begriffs „Rassismus ohne Rassen“ im Kontext zugeschriebener unveränderlicher Kulturdefizite, o. J., https://www.unify.uni-heidelberg.de/de/vielfalt/ethnische-kulturelle-nationale-herkunft/glossar[↩]
- Encyclopaedia Britannica, „Scientific theory“, Erläuterung des wissenschaftlichen Theoriebegriffs im Unterschied zum alltagssprachlichen Verständnis, 2025, https://www.britannica.com/science/scientific-theory[↩]
- Bundeszentrale für politische Bildung, „Antimuslimischer Rassismus als islamistisches Mobilisierungsthema“, Analyse zur strategischen Instrumentalisierung des Themas durch islamistische Akteure, 2019, https://www.bpb.de/themen/infodienst/295951/antimuslimischer-rassismus-als-islamistisches-mobilisierungsthema/[↩]
- Deutscher Bundestag, „Große Anfrage: Antimuslimischer Rassismus und Diskriminierung von muslimischen und als muslimisch wahrgenommenen Menschen in Deutschland“, begriffliche Abgrenzung des Diskriminierungsmusters, 2020, https://dserver.bundestag.de/btd/19/170/1917069.pdf[↩]
- Bundeszentrale für politische Bildung, „Antimuslimischer Rassismus heute – eine Bestandsaufnahme“, Überblick über Formen, Wirkungen und politische Einordnung antimuslimischen Rassismus, 2019, https://www.bpb.de/themen/rassismus-diskriminierung/tagung-antimuslimischer-rassismus-2019/298337/antimuslimischer-rassismus-heute-eine-bestandsaufnahme/[↩]
- Abgeordnetenhaus von Berlin, „Wortprotokoll der Enquete-Kommission gegen Rassismus“, Hinweis auf die demokratische Funktion präziser Begriffe im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung, 2025, https://www.parlament-berlin.de/ados/19/enko/protokoll/en19-005-wp.pdf[↩]
- Bundeszentrale für politische Bildung, „Antimuslimischer Rassismus heute – eine Bestandsaufnahme“, Abgrenzung von Religionskritik und Diskriminierung, 2019, https://www.bpb.de/themen/rassismus-diskriminierung/tagung-antimuslimischer-rassismus-2019/298337/antimuslimischer-rassismus-heute-eine-bestandsaufnahme/[↩]
- Friedrich-Schiller-Universität Jena, „Jenaer Erklärung – Das Konzept der Rasse ist das Ergebnis von Rassismus und nicht dessen Voraussetzung“, Grundsatzstatement zum Verhältnis von Rassebegriff und Rassismus, 2019, https://www.uni-jena.de/unijenamedia/60675/jenaer-erklaerung.pdf[↩]
- Deutscher Bundestag, „Große Anfrage: Antimuslimischer Rassismus und Diskriminierung von muslimischen und als muslimisch wahrgenommenen Menschen in Deutschland“, Definition über gesellschaftliche Zuschreibung, 2020, https://dserver.bundestag.de/btd/19/170/1917069.pdf[↩]
- Vielfalt-Mediathek, „JE-MU Magazin – Jesidisch-muslimische Begegnungen“, Beispiel für antimuslimische Zuschreibung gegenüber Jesid*innen, o. J., https://www.vielfalt-mediathek.de/material/je-mu-magazin-jesidisch-muslimische-begegnungen[↩]
- Deutscher Bundestag, „Große Anfrage: Antimuslimischer Rassismus und Diskriminierung von muslimischen und als muslimisch wahrgenommenen Menschen in Deutschland“, Definition mit Blick auf wahrgenommene statt tatsächliche Religionszugehörigkeit, 2020, https://dserver.bundestag.de/btd/19/170/1917069.pdf[↩]
- ZEIT Online / dpa, „Neuköllner Integrationsbeauftragte kritisiert die SPD“, Wiedergabe des Relativierungsvorwurfs im parteipolitischen Kontext, 2025, https://www.zeit.de/news/2025-11/12/neukoellner-integrationsbeauftragte-kritisiert-die-spd[↩]
- Deutscher Bundestag, „Große Anfrage: Antimuslimischer Rassismus und Diskriminierung von muslimischen und als muslimisch wahrgenommenen Menschen in Deutschland“, sachliche Definition des Phänomens ohne Konkurrenzlogik zu anderen Diskriminierungsformen, 2020, https://dserver.bundestag.de/btd/19/170/1917069.pdf[↩]